"Mehr erleben und genießen"

Unter diesem Motto möchte das Diana Team verwöhnen und Euch einladen an unseren Abenteuern teilzuhaben

Freitag, 13. Januar 2012

Telemarkfestival Carezza



Das ist mal was anderes und kann auch richtig nützlich sein, wenn die Bindung den Geist aufgibt.
Nein Spaß beiseite Telemark ist die Mutter des Skisports und dieses Wochenende eine Reise wert um es kennenzulernen.
Und dazu gibts auch noch coole Parties

Wir sehen uns
lg
Albrecht

Mittwoch, 11. Januar 2012

Partynight



Die wöchentliche Diana-Lounge-Party ist nun zum festen Bestandteil geworden. Wir haben alle großen Spaß daran und DJ Andy macht eine Sache richtig cool. Na Ja an der Playliste für uns Grufties müssen wir noch ein wenig feilen, aber dann geht die Post ab. Und vielleicht sollte ich auch meinen Bewegungen etwas feilen, Andy findet meinen Tanz ....peinlich....und ...einige andere nicht so schmeichelhaft Adjektive hat er auch versprüht. Aber was soll`s, Hauptsache mal ein bisschen "Rauslassen" das entspannt und tut einfach gut.

lg
Albrecht

Montag, 26. Dezember 2011

Weihnachten stand vor der Tür


Weihnachten stand vor der Tür und wir haben es nicht reingelassen, glaub ich.
Na, na so schlimm ist es nun auch wieder nicht, aber bei uns bedeutet Weihnachten eigentlich immer Stress zum Fertigmachen und Herrichten für die Hoteleröffnung am 25. Und wer mich kennt, kann sich denken dass ich bis in letzter Sekunde am werkeln bin :-)

Und so find ich erst jetzt die Muße zum Schreiben und meine herzlichsten guten Wünsche an alle Freunde im Blog zu senden. Weihnachten ist einfach toll, da können die Geschäfte auch noch die letzten Ladenhüter unter die Leute bringen....und kann uns zum Nachdenken anregen über unsere Bedürfnishierarchie. Was brauchen wir eigentlich wirklich und was unsere Nächsten und Liebsten?........

lg Euer Albrecht

Sonntag, 11. Dezember 2011

Wenn das Auto in der Werkstatt ist !

Auch das beste Auto muss mal zur Kontrolle,
und das kann ungelegen kommen wenn man jeden Tag in die Arbeit fahren sollte, zb von Obereggen zum Diana.
Aber....... wozu hat mein ein schönen Mtb? und so bin ich gestern einfach damit abends nach hause gefahren, abends!!, es war ja Vollmond, also kein Problem, dachte ich.... ohne Licht.... durch den Wald.... die Strecke durch den Wald kenne ich auswendig... wenn da nicht die Wolken gewesen wären...opps und somit Nacht auch wirklich Nacht sein kann:

Aber wie gesagt, den Weg kenne ich und Angst kenne ich nicht (etwas übertrieben dieser Spruch :-)) und so bin nach 50 Minuten gut angekommen und hab auch gleich vieles dazugelernt:
- wenn man an sich glaubt und sich den Weg gut vorstellen kann, kommt man auch ohne Sicht ziemlich geradeaus, sobald man den Mut und das Vertrauen verliert kommt man sofort ins schwanken.... könnte man zur Lebensweisheit erheben :-)
- Hirsche, die den Weg kreuzen hört man im Wald dürre Aste knacken, aber ich wusste nicht, dass man sie auch recht gut riechen kann wenn sie im Wind den Weg kreuzen,
- ein Mangel an visuellen Eindrücken, schärft nicht nur das Ohr und die Nase sondern gibt viel mehr Freiraum für Gedanken und Emotionen.

herzlich gute Wünsche für die Vorweihnachtszeit
Albrecht

Fazit dieser Erfahrung: ich werde öfters auch im Winter mit dem Rad oder zu Fuß mich bewegen auch wenn es Nacht ist, das ist keine Hindernis, sondern der Gewinn unerwartet schöner Erfahrungen.

Sonntag, 6. November 2011

Der wohl letzte Biketag für diese Saison






Aber auch einer der schönsten!!

Zusammen mit Norbert und einem Freund wollten wir den Hochkamm der Mendel unsicher machen.
Dabei hat der Tal etwas hinkend begonnen, da ichs verschlafen hab :-) na ja die anderen sind mit dem Rad von Deutschnofen nach Bozen gedüst, über die wunderschönen Trails von Kohlern und ich mit dem Auto hinterhergekarrt. Ein Umstand der uns noch sehr zugute kommen sollte, da wir am Abend ziemlich fertig mit dem Auto ein Stück zurückfahren konnten.

Na ja, wie dem auch sei. Gestartet wurde in Bozen Industriezone Richtung Kaltern, von wo wir mit der Standseilbahn auf die Mendel gelangten. Ab da den Kamm entlang Richtung Roen auf 2116 m. über dem Etschtal.
Diese höchste Erhebung in der Gegend bietet denn einen wundervollen Rundblick von den Dolomiten, Rosengarten Latemar, Bletterbachschlucht über die Trentiner Dolomiten, die Brenta, die Ultnerberge mit den königlichen Gletschern Zufall und Königsspitze bis zur Weißkugel (mein Mußskitourenberg im Frühjahr) bis zu den Ötztaler und schließlich den Zillertaler Bergen am Alpenhauptkamm.
Sehr amüsant die Grenzpflock zwischen Südtirol und Italien mit Norbert`s Südtirolshirt !!
Höherunterschied zum darunterliegenden Etschtal mit Kalterersee: fast 1800 m die uns in Trailform bevorstanden:-) :-) :-) :-)
Und die waren den mühsamen Aufstieg, zum Teil geschoben mehr als Wert.
In Affentempo, mal sehr schwierig, mal flowig, mal rutschig, mal steil: alles was das Bikerherz begehrt und das in Hülle und Fülle.
Nach einigen Verfahrern, opps, es wurde schon langsam dunkel, und einem Platten meinerseits, erreichten wir schließlich ganz euphorisch und leicht angeschlagen den Kalterersee.
Der Rückweg gestatete sich denn etwas schwierig, bei Dunkelheit ohne Licht. Da waren wohl unsere vor Freude leuchtenden Augen hilfreich :-)
So wie der Saisonsbeginn mit einem Überschlag anfing so sollte sie den mit einem Überschlag enden: in Eppan, auf dem Bürgersteig wegen fahrlässigem Guckindieluft hat es mich bei 20 kmh auf dem Asphalt überschlagen. Der Schock war groß aber die Folgen zum Glück klein, außer ein paar Prellungen ist nichts passiert :-)

Also dann, bis bald
Albrecht

Die vorletzte Biketour: um den Zanggenberg





31.10.2011 !!!
Der erste Oktoberschnee ist verschwunden und ein wunderschöner Herbsttag (fast Sommertag) steht an.

Heute wollte ich eine lang gehegte Tour versuchen: die Zanggenumrundung
Ab Diana gings los Richtung Obereggen bei hinter dem Latemar aufsteigender Sonne in glasklarem Licht durch morgendliche Tauperlen schimmernd.... dabei könnte man zum Poeten werden.
Nach Überwindung des masochistischen Aufstieges über den alten Schotterweg zur Laneralm wollte ich es abenteuerlich angehen und mir einen irgendwelchen Steig durch die Südostflanke des Zanggen zum Südsteig finden. War umsonst, nichts außer Alpenrosen- und Kranebitterstauden die einem die Wadl zerkratzen und elend steile Altgrasflanken unmöglich fast weiterzukommen über umgestürzte Bäume. Doch endlich nach einer Stunde Irrgarten war der Steig gefunden und sprachlos ob der Schönheit der Landschaft und des Trails sowie der unglaublich angenehmen Temperaturen am letzten Oktobertag (siehe Fotos) gings Richtung Westen dahin. Etwas anstrendend die Tragepassagen und die halbe Stunde Rückmarsch um meinen Objektivdeckel zu suchen :-(.
Schließlich nach einer rasanten Abfahrt zum Lavazèpass sauste ich über die 11 nach Obereggen zurück, nicht ohne mich an der steilen Passage im "Lutzntol" hinzulegen und total fertig (hatte nichts zum Essen dabei) den "anaeroben" up-trail zum Teil schieben zu müssen.
Ein total cooler Tag, schönste Landschaft mit tollen Herbstfarben und wohlige Sonnenstrahlen auf der Haut zum Nachträumen.

lg
Albrecht

Sonntag, 23. Oktober 2011

Zum Downhill ab Hotel Diana





Gestern wollte ich mit Norbert und Christian zum Downhill nach Kohlern.
Und da ich keine Lust hatte mit dem Auto zu fahren und schließlich auch noch die Hälfte Sachen in Obereggen hatte, entschied ich mich kurzerhand von Obereggen aus zum Diana und dann über die Sternwarte Gummer und die Weinbergtrails nach Bozen zu düsen.
Temperatur ca -2° in Obereggen, volle schönes Wetter, viele Schichten und voll motiviert gings ab kurz vor 12h. Na klar da war wohl speed angesagt sollte aus dem Downhill Kohlern noch was werden :-)
Im Eifer des Gefechts und zur Einstimmung auf den echt harten Kohlern Trail fuhr ich das erste mal alle Treppen auf der 7 am Diana bis ins Dorf inklusive Steinstufen auf die Straße :-) Die Trails ab von der Sternwarte bis Bozen forderten dann alles von der Bremse, die sich irgendwann bedenklich stumpf anfühlte.
Abkunft 14 h 8 an der Seilbahn, und so konnten wir noch zwei Abfahrten genießen (oder vielleicht doch einfach nur überstehen) und mit ein paar unproblematischen Stürzen meistern. Der von Christian sah voll crass aus: voll an einem stein ausgehoben und wie mit Schleudersitz abgehoben und zum Glück in 2 Metern Höhe von einem Baum gestoppt, sonst wär der Flug ziemlich weit und tief gewesen.
Ein cooler Tag, mit Ausklang in der Pizzeria, so solls sein

lg
Albrecht